Neuigkeiten
26.02.2018 | Sabine Kurtz, EAK-Landesvorsitzende
In der derzeitigen Debatte um eine Lockerung oder gar Aufhebung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche fordert der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU Baden-Württemberg, den geltenden Straftatbestand beizubehalten. Der Deutsche Bundestag debattierte am Donnerstag, den 22. Februar in erster Lesung über die drei Gesetzesentwürfe der Fraktionen SPD, Grüne und FDP. Diese sehen vor, den § 219a des Strafgesetzbuches (StGB) einzuschränken oder sogar ersatzlos zu streichen. Der Paragraph verbietet es, „seines Vermögensvorteils wegen oder in grob anstößiger Weise“ Publikationen zur Förderung von Schwangerschaftsabbrüchen öffentlich zu verbreiten. Verstöße werden mit Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet.
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21.12.2017 | Thomas Rachel, EAK-Bundesvorsitzender
Zu den jüngsten Äußerungen der Fraktionsvorsitzenden der AfD im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, gegenüber den Kirchen in Deutschland nimmt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB, Stellung.
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19.12.2017 | Thomas Rachel, EAK-Bundesvorsitzender
Anlässlich der Meldung über die Entscheidung der Schulleitung des Lüneburger Johanneums, die schulische Weihnachtsfeier in diesem Jahr aus Rücksicht auf Empfindungen Andersdenkender nicht mehr während der Unterrichtszeit stattfinden zu lassen, erklärt der EAK-Bundesvorsitzende, PSt Thomas Rachel MdB:
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12.12.2017 | Thomas Rachel, EAK-Bundesvorsitzender
Zur Forderung nach Aufhebung des Werbeverbotes für Schwangerschaftsabbrüche erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB:
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24.11.2017 | Sabine Kurtz, EAK-Landesvorsitzende
Sabine Kurtz MdL: Soziale Marktwirtschaft ist die Gesellschaftsordnung, die dem christlichen Menschenbild am besten entspricht.
Die Landestagung des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU Baden-Württemberg am 18.11. unter dem Motto "Christ & Wirtschaft“ wurde mit einem Gottesdienst des Reutlinger Prälaten Prof. Dr. Christian Rose eröffnet. In seiner Predigt erinnerte er an den Freiburger Kreis um Dietrich Bonhoeffer, der sich zur Zeit des Nationalsozialismus vor 75 Jahren für eine neue, von der christlichen Ethik geprägte Wirtschaftsordnung eingesetzt hatte.
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13.11.2017 | Sabine Kurtz, EAK-Landesvorsitzende
Die soziale Marktwirtschaft gehört zum Markenkern der CDU. Wie keine zweite Wirtschaftsordnung stellt sie den Menschen in den Mittelpunkt. Sie ist nicht nur effektiv und innovativ, sondern sie basiert auch auf ethischen, philosophischen und christlichen Werten, die es immer wieder aufs Neue zu stärken und zu verteidigen gilt. Nur so kann in einer erfolgreichen und zukunftsfähigen Wirtschaft die Ausgewogenheit zwischen individueller Freiheit und Gemeinwohlorientierung erhalten werden.
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02.11.2017 | EAK-Kreisverband Böblingen
Presseerklärung des EAK-Kreisverbandes Böblingen zum Reformationsjubiläum
Der Evangelische Arbeitskreis der CDU, Kreisverband Böblingen, begrüßt die Veranstaltungen zum Gedenken an die Reformation in staatlichen und kirchlichen Einrichtungen. Aus politischer Sicht wichtig ist die Einsicht Luthers, dass Freiheit durch Bindung an Gott entsteht. Der Mensch kann sich nicht selbst erlösen. Er handelt in Verantwortung vor einer Instanz, die von ihm unterschieden ist. Der Mensch ist in seinem Tun und Denken ermutigt, aber auch begrenzt.
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12.07.2017 | Christian Herrmann
Vortragsabend mit Erwin Teufel
Vor etwa 150 Zuhörern entfaltete Ministerpräsident a.D. Erwin Teufel in Holzgerlingen, wie sich christlicher Glaube auf konkrete Politik auswirken kann.
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08.07.2017 | EAK-Kreisverband Böblingen
Der EAK-Kreisverband Böblingen nimmt mit Sorge das Ergebnis der Abstimmung des Bundestags über die Gesetzesvorlage zu einer sog. "Ehe für alle" am 30. Juni 2017 zur Kenntnis.
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29.03.2017 | Sabine Kurtz, EAK-Landesvorsitzende
„Sorgfältige Prüfung vor Abschiebungen“ – „Situation von Christen besonders berücksichtigen“
Der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU Baden-Württemberg hat sich bei seiner Sitzung in der Evangelischen Missionsschule Unterweissach mit der Asyl- und Flüchtlingspolitik befasst. „Wir begrüßen die nochmalige Zusicherung des baden-württembergischen Innenministeriums, bei Abschiebungen jeden Einzelfall sorgfältig zu prüfen“, so die EAK-Landesvorsitzende Sabine Kurtz MdL. In allen Fällen werde individuell geprüft, wie sehr die jeweilige Person gefährdet sei. Berücksichtigt würden dabei die individuellen Umstände wie Ethnie, Herkunftsregion, Konfession und Familienstand. „Gut integrierte Asylbewerber, die sich schon lange hier aufhalten und die etwa einen Arbeitsplatz haben, sollen laut Innenministerium möglichst von Abschiebungen verschont werden“, so Sabine Kurtz.
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