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24.06.2019, 20:00 Uhr
Erneut zwei Baden-Württemberger im EAK-Bundesvorstand
Sabine Kurtz und David Müller bei Bundestagung gewählt
Bei der Bundestagung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) in Dortmund wurden Sabine Kurtz (Leonberg) und David Müller (Winnenden) in den Bundesvorstand gewählt.
Die Delegierten aus Baden-Württemberg
Die Landtagsvizepräsidentin und Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz aus Leonberg wurde erneut als eine der fünf stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt. Dem früheren EAK-Landesvorsitzenden Hans-Michael Bender, der nicht mehr zur Wahl antrat, wurde großer Dank für sein bisheriges Wirken im Bundesvorstand ausgesprochen. An seiner Stelle wurde der derzeitige EAK-Landesvorsitzende David Müller aus Winnenden als einer der 16 Beisitzer erstmals in den Bundesvorstand des EAK gewählt. Müller bedankte sich für das Vertrauen und erklärte, dass er auch auf Bundesebene profilstark und lösungsorientiert für eine Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes eintreten werde.

Die 52. Bundestagung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU stand unter dem Motto "Zusammenhalt stärken und Gemeinschaft schützen - Verantwortliche Politik in Zeiten von Populismus und Demokratieverdrossenheit". In seiner Rede vor den Delegierten und Gästen machte der wiedergewählte EAK-Bundesvorsitzende Thomas Rachel deutlich: "Wir benötigen ein beherztes, glaubwürdiges und werteorientiertes politisches Engagement. Statt ideologischer Parolen und Programme stellt das C den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt unserer Politik. Das gibt uns Fundierung und Kraft." Der ehemalige Bundestagspräsident Norbert Lammert rief die Delegierten und Gäste der EAK-Bundestagung dazu auf, über Zusammenhänge zwischen der zunehmenden Digitalisierung und Globalisierung sowie einer wachsenden Offenheit vieler Menschen für autoritäre Lösungen nachzudenken.